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Patientenorientiert – Die Magnetpraxis
Stellen Sie sich vor, eine freundliche Dame begrüßt
Sie am Empfang per Handschlag und Sie fühlen sich nicht
wie ein Patient in der typischen Hausarztpraxis, sondern haben
das Gefühl, sie freut sich wirklich. Normalerweise werden
Sie direkt nach Ihrer Versichertenkarte und den berühmt-berüchtigten
10 Euro befragt. Doch angenommen, Sie betreten einen Laden
und nach der Begrüßung möchte man direkt Ihre
Kreditkarte „um sie schon mal durchzuziehen“ –Welches
Gefühl würden in Ihnen geweckt? …
teamwork, Ausgabe 05 / 2011
PDF-Dokument
(75 KB)
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Patientenorientiert – Praxisentwicklung
mit Strategie
Stellen Sie sich vor, Sie sind Patient und wollen mal wieder
ihre Zähne checken lassen. Sie sind umgezogen und suchen
einen neuen Zahnarzt. Einer ihrer neuen Kollegen hat eine
Empfehlung ausgesprochen und Sie rufen in der Praxis an. Was
sollten Sie am Telefon erleben, um mit wenig Angst den ersten
Gang in die neue Praxis anzutreten? …
teamwork, Ausgabe 04 / 2011
PDF-Dokument
(613 KB)
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Beratung, Entscheidung und Umsetzung
Sie haben Ihrem Patienten die verschiedenen Möglichkeiten
aufgezeigt, wie man sein Problem lösen könnte –
Problem? – Wer von uns mag Probleme. Dieses Wort höre
ich als Patient und als Trainer immer wieder. Keiner von uns
mag es, wenn man ihn auf seine Probleme anspricht. Warum wird
dieses Unwort dann immer wieder verwendet? Wie reagiert unsere
Amygdala* auf diese Aussage – mit Friede oder doch eher
mit Abwehr? Also noch mal von vorne. Sie haben mit Ihrem Patienten
geklärt, welche Lösungen und Alternativen es für
seine Belange gibt. Probieren Sie dabei einmal eine ganz andere
Art der Demonstration…
DI Dentale Implantologie, Ausgabe 02 (März) / 2011
Den
vollständigen Bericht schicken wir Ihnen gerne auf Anfrage
zu.
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Beratung oder was da wirklich passiert...
Sie hatten bei Ihrem Patienten verschiedene „Baustellen“
diagnostiziert und einen neuen Termin für ein entspanntes
„Beratungsgespräch“ vereinbart. Wie so oft
in letzter Zeit kam Ihnen vor diesem Gespräch noch ein
Schmerzpatient dazwischen und dieses Keramikinlay, das ausgerechnet
heute mal wieder nicht passen wollte. Sie huschen zum Beratungszimmer
– oder wo auch immer Sie Beratungen durchführen
und treffen leicht gehetzt auf Ihren erwartungsvollen Patienten.
Was passiert in diesem Moment wohl mit Ihrer Amygdala* und
der des Patienten? Beide schreien AAALLAAARM – bloß
raus hier. Was glauben Sie, wie vertrauensvoll und effektiv
wird dieses Gespräch verlaufen?
DI Dentale Implantologie, Ausgabe 01 (Februar) / 2011
PDF-Dokument
(116 KB)
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Herr Doktor es ist angerichtet…
...so kommt sich mancher Patient vor, wenn er mit seinem
Lätzchen auf dem Behandlungsstuhl sitzt und auf seinen
Zahnarzt wartet. Setzen sie Ihren Patienten auf einen „neutralen“
Stuhl bis der Behandler erscheint, anstatt auf dem Behandlungsstuhl
mit Latz. Frauen kennen dieses Gefühl schon längst
vom Gynäkologen. Dort würde niemand auf die Idee
kommen, Patientinnen im Behandlungsstuhl auf den Arzt warten
zu lassen.
DI Dentale Implantologie, Ausgabe 08 (Dezember) / 2010
PDF-Dokument
(91 KB)
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Der Nächste bitte…
...so kennen wir es noch aus alten Zeiten – in manchen
seltenen Fällen gilt dieser Aufruf immer noch als das
Signal für die Amygdala* - „letzte Chance zum Abhauen
– jetzt tut’s gleich weh. Bei Praxiscoachings
fällt mir immer wieder auf, dass die Abholung aus dem
Wartezimmer nie besprochen oder geübt wurde. Stellen
Sie sich einmal vor, Sie säßen in einem Wartezimmer.
Ihre Unruhe und das unangenehme Gefühl des „jetzt
bist Du dran“ wird immer stärker.
DI Dentale Implantologie, Ausgabe 07 (November) / 2010
PDF-Dokument
(132 KB)
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Tatort „Wartezimmer“
Welche Bilder entstehen bei Ihnen, wenn Sie an das überfüllte
Wartezimmer eines Hausarztes denken? Wie hoch ist dort der
Sauerstoffgehalt? Wie fühlt sich das mittlerweile lederartige
Papier der ADAC Motorwelt anno 12/2009 an? Welche Geräusche
sind zu vernehmen – können Sie das intensive Husten
der Patienten hören? Wenn Amygdala* dazu noch den Satz
hört: „Sie dürfen dann noch mal im Wartezimmer
Platz nehmen“, gibt es nur noch eine Reaktion: ALAAAARM.
DI Dentale Implantologie, Ausgabe 06 (Oktober) / 2010
PDF-Dokument
(111 KB)
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Aufbau von Vertrauen II
Wie kann es geschehen, dass ein Zahnarzt sich Zeit nimmt,
um Patienten eingehend über die möglichen Lösungen
aufzuklären, sie intensiv berät und es trotzdem
nur beim Kostenvoranschlag bleibt? Warum gehen Patienten,
nach umfänglicher Beratung aus dem Behandlungszimmer
schnurstracks zur Helferin und fragen: „Was wollte der
Herr Doktor da noch mal von mir...?“ Wieso können
Menschen beim Zahnarzt so schlecht verstehen? Auf diese Fragen
finden Sie nachstehend Sichtweisen aus der Psychologie, die
kostbare Unterstützung für Ihre Patientenbeziehungen
bieten.
DI Dentale Implantologie, Ausgabe 05 (September) / 2010
PDF-Dokument
(157 KB)
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Aufbau von Vertrauen
Vertrauen – Basis von kraftvollen Beziehungen. Wie
es um das Vertrauensverhältnis zwischen Praxisteams und
Patienten bestellt ist, macht sich spätestens beim Beratungsgespräch
bzw. bei der Entscheidungsfreudigkeit für die empfohlene
Leistung bemerkbar. Zumal Beratungsgespräche für
viele Behandler immer noch den Beigeschmack des „Verkaufens“
haben. Die Entscheidung eines Patienten für eine Leistung
der Praxis ist nichts anderes als das Ergebnis einer vertrauensvollen
Beziehung.
DI Dentale Implantologie, Ausgabe 03 (Mai) / 2010
PDF-Dokument
(115 KB)
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Grundlagen für vertrauensvolle
und dauerhafte Beziehungen schaffen
Können alle Mitarbeiter in Ihrem Team den Weg zur Praxis
erklären? Für Autofahrer, Bus- und Bahnreisende
bzw. Fußgänger muss eine einheitliche und leicht
verständliche Wegbeschreibung formuliert werden können.
Ein Anfahrtsplan auf der Praxishomepage oder ein postalisch
verschickter Plan vor dem Ersttermin unterstützt ebenfalls
den ersten positiven Eindruck.
DI Dentale Implantologie, Ausgabe 02 (März) / 2010
PDF-Dokument
(115 KB)
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Zahntechnischer Unternehmer –
ein (neues) Berufsbild?
Sie sind Inhaber eines Dentallabors und beherrschen ein wunderschönes
Handwerk. Sie üben es mit Freude aus und haben sich in
manchen Bereichen zum Künstler entwickelt. Am liebsten
würden Sie sich in diese wundervolle Arbeit stürzen
und der Welt zeigen, was zahntechnisch betrachtet „in
Ihnen steckt“. Doch dann kommt der Alltag …
Dental Kompakt, Jahrbuch 2010 | PDF-Dokument
(212 KB)
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Training für den erfolgreichen
Auftritt
Der bekannte Kommunikationstrainer und Coach Axel Thüne
sensibilisiert sein Publikum nicht nur für häufig
gemachte Fehler, sondern zeigt, wie jeder Referent seine Zuhörer
durch einen guten Präsentationsaufbau, den Einsatz professioneller
Präsentationstechniken und eine gezielte Körpersprache
fesseln kann.
Dental dialogue, Ausgabe 01 / 2010 | PDF-Dokument
(84 KB)
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Der erste Eindruck zählt
Der erste Kontakt zwischen Patient und Praxis findet meist
am Telefon – der Visitenkarte der Praxis – statt.
An diesem Knotenpunkt sitzt in der Regel eine freundliche
Mitarbeiterin, die neben Telefonannahme, Patientenbegrüßung
und –betreuung, Abrechnungssachbearbeiterin noch Chefsekretärin
und Teammanagerin ist. Da bleibt oftmals nur die gestresste
Meldung am Telefon, die nach 10.000 Wiederholungen, nicht
mehr ganz lebendig klingt.
DI Dentale Implantologie, Ausgabe 01 / 2010 | PDF-Dokument
(191 KB)
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Millionaire Fair in München
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Axel Thüne im Interview mit RTL
auf der Millionaire Fair in München
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Ziele formulieren und navigieren
Stellen sie sich einmal vor, ein Praxisteam hätte jeden
Bereich (Prophylaxe, Zahnersatz, Implantologie usw.) detailliert
durchgeplant. Jeder weiß exakt, was er wann wie zu tun
hat, um am Ende des Jahres gemeinsam die erreichten Ziele
zu feiern. Ein schönes Bild? Dann ist es umso verwunderlicher,
dass ca. 80% aller Zahnarztpraxen keine Praxisziele fixiert
haben – und ohne Ziel wird es eben extrem schwer anzukommen.
DI Dentale Implantologie, Ausgabe 12 / 2009 | PDF-Dokument
(101 KB)
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Mit wenig Aufwand zu Höchstleistungen
Wie können Praxen mit wenig Aufwand extrem viel erreichen?
Wie können herausragende Leistungen noch getoppt werden?
In welchen Bereichen der Praxis kann die Wertschöpfung
deutlich erhöht werden? – Auf der Suche nach passenden
Antworten zu diesen Fragen erfahren Sie mehr im Interview
mit dem Kommunikationstrainer und Coach Axel Thüne aus
Kieselbronn.
DI Dentale Implantologie, Ausgabe 11 / 2009 | PDF-Dokument
(336 KB)
mehr erfahren
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SCHON GEHÖRT? Wohlfühlen
beim Zahnarzt
Mit großem Interesse verfolgten knapp 100 Teilnehmer
den Vortrag
von Expertentrainer Axel Thüne.
2009 | PDF-Dokument
(819 KB)
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Gefragt: Zwischenmenschliche Kommunikation
Workshop mit Axel Thüne vermittelt Tipps für eine
Wohlfühlpraxis – Patienten wie geschätzte
Gäste behandeln.
SPECTATOR DENTISTRY, Ausgabe 2 / 2009 | PDF-Dokument
(1,08 MB)
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BEZIEHUNGSGEFLECHT für den dentalen
Erfolg
Das Thema beschäftigt die gesamte Dentalwelt und entscheidet
in vielen Fällen über Wohl und Wehe von Patienten,
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ZAHNTECH MAG, Ausgabe 11 / 2007 | PDF-Dokument
(839 KB)
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Erfolg ist planbar
Die Branche leidet unter massiven Umsatzeinbrüchen
und plötzlich bin
ich als Laborinhaber, der technisches Know-how in Perfektion
beherrschen
muss, auch noch als Verkäufer gefordert. Darüber
hinaus kommt
ständig mein Steuerberater und hält mir die aktuellen
Zahlen unter die
Nase, die alles andere als rosig sind. Von Kurzarbeit und
Lohnkürzungen
ist plötzlich die Rede. Ich laufe immer mehr Gefahr den
Boden unter den
Füßen zu verlieren …
ZWL Ausgabe, Ausgabe 4 / 2005 | PDF-Dokument
(355 KB)
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Authentizität ist Stärke
Coaching im Dentallabor
Leitet man als Zahntechniker ein Labor, muss nicht nur die
fachliche Kompetenz und das handwerkliche Können stimmen.
Koordination der Arbeitsabläufe, Abrechnung, Mitarbeiterführung,
Einkauf und Logistik sind vorwiegend Aufgaben für den
Laborleiter. Vor lauter Alltagsstress bleiben viele Möglichkeiten
ungenutzt und vielversprechendes Potenzial liegt brach. Für
Themen wie Marketing bleibt simpel und einfach keine Zeit
– denkt man. Um dem Abzuhelfen gibt es die Möglichkeit,
sich von einem neutralen
Beobachter Rat einzuholen. Wir haben Ztm. Michael Dyllong
mit Trainer und Coach Axel Thüne in den historischen
Räumlichkeiten seines Labors in Augsburg getroffen. Sie
berichten in diesem Interview von ihrer Zusammenarbeit, das
Axel Thüne durch Grundlegendes über Coaching und
Teamtraining ergänzt. ...
dental dialogue, 2004 | PDF-Dokument
(71 KB)
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Mentaler Segeltörn
ERLANGEN REGATTA I
Am 2. und 3. Juli 2004 hatte das Zahntechnische Laboratorium
Polz zur ersten "Erlangen-Regatta" mit Trainer und
Coach Axel Thüne geladen. ...
dental dialogue, 2004 | PDF-Dokument
(287 KB)
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